Applikation Internet Protokoll switches
Bitte beachten Sie die Bedienungsanleitungen der verwendeten Komponenten und die für Ihren Einsatzzweck geltenden Vorschriften.
Alle technischen Daten nach Angaben unserer Lieferanten. Technische Änderungen und Irrtum vorbehalten.
www.SMS-GUARD.org
1v2
Email-Alarmierung mit IPswitch ISG
Die Überwachung von Gebäuden ist mit IPswitchen sehr einfach und
schnell zu realisieren. Die IPswitche können ab dem Firmware-Index
„u“ (letzte Ziffer der Version) emails direkt über einen DSL-Router ver-
senden.
Im folgenden wird die Überwachung der Zugangstür für ein Lager be-
schrieben. Wird die Tür zum Lager außerhalb der Geschäftszeiten ge-
öffnet, so soll eine Alarm-email an ein Handy gesendet werden.
An den IPswitch ist lediglich ein Türkontakt zu verdrahten. Ebenso
wäre der Anschluss mehrerer Bewegungsmelder möglich.
Mit der IPswitches-prog.exe wird zunächst die
Wochenzeitschaltuhr des IPswitches einge-
stellt, der Freigabeeingang iC1 soll von Montag
bis Freitag von 18°° bis 8°° arbeiten und am
Samstag und Sonntag durchgängig.
Zunächst wird die IP- und MAC-Adresse des lokalen DNS-Ser-
vers (Domain Name Server), in der Regel der DSL-Router, ange-
geben und die SUB-Netzmaske des lokalen Ethernetzes. Diese
Daten bekommen Sie, indem Sie mit Rechtsklick auf ein Feld der
IP-Adresse und der MAC-Adresse gehen.
Zum email-Versand ist unter IDB-Server „eac.biz“ einzutragen und
die email-Adresse des Empfängers, hier „info@eac.biz“ . Wenn die
Anbindung funktioniert, wird die Uhrzeit auf dem IPswitch mit dem
vollständigen Datum gesetzt.
Die gesendeten emails werden vom IPswitch fortlaufend nummer-
riert. Mit Öffnen der Tür wird sofort die email „Alarm IPs13 #1“ ver-
sendet. In der Betreff-Zeile ist die Alarmursache „iC1“ angegeben,
zur besseren Übersicht in der Listendarstellung aller emails. Zum
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2v2
automatischen Verschieben der emails von IPswitches in ein geson-
dertes email-Fach kann in der Betreffzeile mit „Alarm IPs“ und „Info
IPs“ gefiltert werden.
Im email-Text sind alle Signalzustände des IPswitches beschrieben.
Bei den Analogwerten bezieht sich der Signalzustand ON/OFF auf
die etwaige Überschreitung des oberen- und/oder unteren Limits.
Beim email-Versenden sollte der IPswitch nicht zu viele emails ge-
nerieren. Wäre anstelle eines Türkontaktes ein Bewegungsmelder
angeschlossen, so könnte mit iC1 ein Ausgang angesteuert werden,
der wiederum eine minimale Pulsweite mit beispielsweise 60 Sekun-
den zugewiesen bekommt. Wird dann die email nicht von iC1 son-
dern vom Ausgang ausgelöst, so wäre dies maximal eine email pro Minute. Die max. Anzahl der emails
pro Tag wird vom Tarif in der Internetdatenbank bestimmt.
Die offenen Eingänge des IPswitches sind für weitere Überwachungsaufgaben frei, wie Rauchmelder
oder Wassermelder. Für größere Anlagen können mehrere E/A-Signale von IPswitches über deren vir-
tuelle Ethernet-Ein- und Ausgänge iE1,iE2,oE1 und oE2 verbunden werden. Mit einem lokalen PC ist
über die IPswitches-server.exe die Protokollierung aller Signale in Echtzeit möglich.